Donnerstag, 20. November 2025

Kulturausflug nach Dresden mit Kulturirritation, 18.-21.11.2025

Neumarkt Dresden, Steigenberger Hotel de Saxe Brühlscher Garten, Albertinum Blick von der Brühlschen Terrasse zur Elbe
Links:    Dresden Neumarkt, Steigenberger Hotel de Saxe, Sommer 2014 (Foto Jörg Blobelt, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Mitte:     Albertinum am Brühlschen Garten
Rechts: Elbe von der Brühlschen Terrasse in Richtung Elbsandsteingebirge; ehemaliges Ministerialgebäude Königlich Sächsischer Ministerien
 
Den Ausflug nach Dresden motivieren drei Ausstellungen einer Retrospektive anlässlich des 70. Geburtstags von William KentridgeDieser Post beschreibt den Rahmen der Dresden-Reise. Den Besuch der Kentridge-Ausstellungen betrachtet der Post Listen to the Echo - Retrospektive William Kentridge in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden. Außerdem besuchen wir die Gemäldegalerie Alte Meister. Diesen Besuch dokumentiert der Post Gemäldegalerie Alte Meister und Skulpturensammlung in der Sempergalerie des Dresdener Zwingers
  
Die Anreise von ca. 7 Stunden über 600 km ist keine Spazierfahrt, aber jenseits der A1 ist die Verkehrssituation entspannt. Eine Bahnfahrt dauert mit 2 bis 3 Umstiegen je nach Verbindung 6 bis 7 Stunden, aber zuzüglich Reisezeiten zu Bahnhöfen und Pufferzeiten eher 8 bis 9 Stunden und auch nur dann, wenn Verbindungen zustande kommen, was beim derzeitigen Zustand der Bahn nicht sehr wahrscheinlich ist.  
 
 
Lektion über Kulturirritation
 
Dresden Verwarnung Traffic ticket, 21.11.2025 Die Ankunft in Dresden verläuft nicht völlig stressfrei. Die Hotelgarage zum Preis von 28 € pro Tag wollen wir vermeiden und fahren einen ca. 300 m vom Hotel entfernten öffentlichen Parkplatz an der Schießgasse an. Freie Parkplätze gibt es genug, aber den Parkautomaten verstehen wir nicht oder er versteht uns nicht. Ein Ticket ist ihm nicht zu entlocken. Schließlich überlässt uns ein abfahrender Besucher ein Ticket, das bis zum nächsten Morgen gültig ist. Im Hotel lösen wir vermeintlich das Problem per Onlinebuchung des Parkplatzes. So dachten wir zumindest bis zur Abreise. Am Morgen der Abreise finden wir einen am Wischer eingeklemmten Zettel der Stadt Dresden mit dem Hinweis Verwarnung Traffic ticket. Unser Gewissen ist sich keiner Schuld bewusst. Recherchen ergeben zu Hause, dass wir das Kennzeichen unseres Autos mit einer falschen Ziffer angegeben haben (9 statt 8) und daher eine Verwarnung über 20 € fällig wird. Für Fehler sind wir verantwortlich und nicht die Behörde. Wir versuchen, den Irrtum aufzuklären. 
 
Die Aufklärung des Sachverhalts war erfolgreich, aber die Art und Weise der formulierten Begründung der Entscheidung des Ordnungsamts der Stadt Dresden ist an Fragwürdigkeiten schwer zu überbieten. Das Schreiben ist inhaltlich nicht korrekt und argumentiert am Sachverhalt vorbei. Ein Anhörungsverfahren hat nicht stattgefunden und wäre erst die nächste Aktion, wenn ich nicht reagiert hätte. Vermutlich basiert der Brief auf einer Standardvorlage, in die lediglich individuelle Variablen eingesetzt werden. Zitate:   
[...] 
wir haben die im Anhörungsverfahren vorgebrachten Einwände geprüft.
Sie haben am 20.11.2025 um 12:34 Uhr als Führer des Fahrzeuges Volkswagen amtl. Kennzeichen K-GK 2528 eine Ordnungswidrigkeit begangen. Unter Berücksichtigung aller Umstände haben wir uns jedoch entschieden, Ihnen im verfahrensgegenständlichen Fall eine
Verwarnung ohne Verwarnungsgeld
zu erteilen.
Wir empfehlen Ihnen, sich künftig als Teilnehmer des Straßenverkehrs an die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung zu halten. Im Wiederholungsfall können Sie nicht erneut von einer derart milden Ahndung ausgehen. Sie müssen dann mit dem Erlass eines Bußgeldbescheides (mit zusätzlichen Gebühren und Auslagen) rechnen. 
 
Laut Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) kann sich die Behörde auf  § 1 Begriffsbestimmung, Absatz 2, berufen:
 1) Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zulässt.
(2) Eine mit Geldbuße bedrohte Handlung ist eine rechtswidrige Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes im Sinne des Absatzes 1 verwirklicht, auch wenn sie nicht vorwerfbar begangen ist.“ (§ 1 OWiG)
 
Formal stellen unbewusst bzw. nicht fahrlässig oder aus Unkenntnis begangene Regelverletzungen ebenso eine Ordnungswidrigkeit dar wie fahrlässige oder vorsätzliche Verstöße. Für das Rechtsempfinden juristischer Laien ist diese Regel unverständlich. Die Behörde verzichtet jedoch auf die Anwendung des Paragraphen, d.h. auf Anwendung exekutiver Macht, zu der sie Paragraph 1(2) berechtigt. Ohne dass ein schuldhafter Regelverstoß vorliegt, droht sie dennoch mit Anwendung von exekutiver Macht. Warum? 
 
Abgesehen vom Tonfall herablassender Demonstration bürokratischer Macht enthält das Schreiben Fragwürdigkeiten des Umgangs von Organen der Exekutive mit Bürgern. Bürger sind keine Untergebenen des Staates. Im Gegenteil repräsentiert in demokratischen Staaten der staatliche Apparat den Willen einer Mehrheit der Bürger zum Gemeinwohl aller, wie gut oder schlecht auch immer. Aufgaben von Mitarbeitern in Behörden erfüllen Anforderungen des Gemeinwohls von Bürgern. Daher ist es richtig, dass Mitarbeitern in Behörden aus Steuern finanziert und damit indirekt von Bürgern bezahlt werden. Fragwürdig ist jedoch, wie Paragraph 1(2) die Exekutive mit einer alle denkbaren Randbedingungen ausschaltetenden Vollmacht ausgestattet und wie diese Vollmacht angewendet wird. Eine bürgerfreundlich formulierte entgegenkommende Antwort würde Vertrauen in Rechtsstaatlichkeit stärken und Unterschiede zwischen Recht und Gerechtigkeit verständlicher machen.  
 
 
Nie mehr 2. Liga - Hotelfotos 
  
Neumarkt Dresden, Steigenberger Hotel de Saxe, Denkmal König Friedrich August II. von Sachsen (1797-1854) Lobbybar im Steigenberger Hotel de Saxe Blick aus dem Zimmerfenster zum Neumarkt
 
Einquartiert haben wir uns zum Schnäppchenpreis im zentral in der Altstadt am Neumarkt gelegenen, mit 5* zertifizierten Steigenberger Hotel de Saxe. Das mit allem Komfort neu erbaute Hotel verkleidet eine dem 1888 abgerissenen historischen Hotel am gleichen Ort nachempfundene Fassade (Wikipedia: Hôtel de Saxe). Hotelgäste begrüßt auf dem Neumarkt ein Denkmal mit Statue Friedrich August II, König von Sachsen. Laufende Vorbereitungen eines Weihnachtsmarkts behindern den freien Blick am Neumarkt. 
 
Der Stil des Steigenberger Hotels in Toplage der Altstadt rechtfertigt die Klassifizierung mit 5 Sternen. Mitarbeiter sind Gästen freundlich zugewandt, das geräumige Zimmer ist komfortabel, hochwertig eingerichtet und absolut ruhig. Das im Schnäppchenpreis enthaltene Frühstück lässt keine Wünsche offen. In der großzügigen Lobby lädt eine weitläufige Bar zum Aufenthalt ein. Ein vollwertiges Restaurant bietet das Hotel nicht. Das Abendessen haben wir in Restaurants der näheren Umgebung gebucht. Besuche beschreibt das Kapitel Kulinarische Ausflüge.
 
Beim Check out und Zahlen der Hotelrechnung erfahren wir, dass Dresden von Besuchern eine Übernachtungssteuer in Höhe von 6 % des Übernachtungspreises erhebt. Dresden ist keine Ausnahme. In Deutschland schröpfen 50 Städte Touristen mit solchen Abgaben und bezeichnen sie euphemistisch als Kulturförderabgabe oder weniger versteckt als Bettensteuer oder Tourismussteuer. Köln erhebt 5 %. Berlin, Dortmund und Flensburg verlangen 7,5 % (ADAC: Bettensteuer: Wenn Reisende extra zur Kasse gebeten werden). Aber wer reist schon nach Dortmund oder nach Flensburg? Berlin ist eine andere Nummer. Dort geht es um Erpressung. Hotels sind unschuldig und haben sogar einen Mehraufwand. Städte umwerben Touristen aus wirtschaftlichen Gründen. Gleichzeitig bestrafen sie den Besuch von Touristen mit Abgaben. Touristen gelten anscheinend als blind oder als zu blöd, um an Wegelagerei erinnernde Muster des Nepps zu erkennen. Bekanntlich kranken die meisten Haushalte von Kommunen aus zahlreichen Gründen. Touristen werden diese Probleme nicht lösen.
 
 
Spaziergänge in der Dresdener Altstadt - Fotoserie
 
Residenzschloss, Hofkirche Sanctissimae Trinitatis, Semperoper Fürstenzug an der Außenwand des Stallhofs in der Augustusstraße Zwinger
 
Das Gebiet um Dresden blickt auf eine lange Kulturgeschichte zurück (Wikipedia: Geschichte Dresdens). 1464 verlegten die Wettiner Fürsten ihre Residenz von Meißen nach Dresden und entwickelten Dresden zu einer ihren Machtanspruch repräsentierenden Residenzstadt. Sonnig-klares Wetter lädt bei Spaziergängen in der Altstadt zu Betrachtungen von Geschichte ein. Über die Brühler Terrasse schlendern wir längs des Terrassenufers über den Schlossplatz und den Theaterplatz zum Zwinger und zurück zum Dresdener Schloss. 
 
 
Wandbild Fürstenzug am Dresdener Stallhof 
 
Panoramabild Fürstenzug
Panoramafoto des Wandbilds Fürstenzug 
(licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)
Besonders erwähnenswert ist in der Augustusstraße der vom Historienmaler Wilhelm Walther entworfene Fürstenzug an der Außenwand des Stallhofs (Informationen zum Dresdener Stallhof). Das 102 m lange und 10,5 m hohe Wandbild stellt anlässlich der 800-Jahr-Feier des Fürstenhauses der Wettiner im Jahr 1889 die Ahnengalerie der zwischen 1127 und 1873 in Sachsen herrschenden Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige aus dem Geschlecht des Fürstenhauses Wettin als reitenden Festzug dar. Die Vorlagen für den Dresdner Fürstenzug zeichnete der Dresdner Maler Wilhelm Walther 1868-1872 mit Kohle auf quadriertem, auf Leinwand aufgelegtem Papier. Die insgesamt 100 m lange und 4 m hohe Vorlagenzeichnung ist in 4 Zinkrollen archiviert. 
 
Mit scheinbar 38 Befestigungsknöpfen am oberen Rand und 999 Quasten am unteren Rand ist das Wandbild als Wandteppich gestaltet. Ursprünglich wurde es 1873-1876 in Sagraffitotechnik schwarz-weiß auf die Wand übertragen. Das Sagraffitofries war nicht witterungsbeständig und wurde 1904-1907 durch fugenlos angesetzte Keramikfliesen der Meißener Porzellanmanufaktur ersetzt. 10 Porzellanmaler und etliche Helfer übertrugen das Bild anhand der Originalvorlagen unter Anleitung des Malers Wilhelm Walther auf insgesamt 25.000 Fliesen in der Größe 20 cm x 20 cm, von denen 23.000 verwendet wurden. Die Bemalung der Fliesen dauerte 20 Monate. Im Zeitraum 15. April 1907 bis 2. August 1907 fanden die Verlegearbeiten der Fliesen statt. Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs überstand das Wandbild. Lediglich 212 zerstörte und 442 beschädigte Fliesen wurden ersetzt.
Die hier verlinkte Fürstenzug-Panorama-Darstellung zeigt das Wandbild im Zoom-Viewer von Wikimedia Commons mit extrem hoher Auflösung von 80,99 MB in exzellenter Qualität. Je nach Umgebung können ggf. Ladeprobleme auftreten.  
 
Auf dem Wandbild sind neben 35 Fürsten 58 weitere Personen dargestellt, Wissenschaftler, Künstler, Soldaten, Handwerker sowie Pferde, Vögel, Schmetterlinge, zwei Windhunde, Blumen, Früchte, Blätter, aber keine Frauen, sondern lediglich ein Mädchen in einer Kindergruppe (Wikipedia: Fürstenzug girl). Die beiden lezten Figuren hinter dem Tross stellen den Maler Wilhelm Walther und seinen Gehilfen mit schwarzen Hüten dar (Wikimedia: Bild). Das von August II. (August der Starke) gerittene Pferd zertritt unter der rechten Hufe eine Rose (Wikipedia: Die zertretene Rose). Zur Szene konkurrieren zwei Deutungen:
  • Die Szene könnte auf den politisch motivierten Übertritt August des Starken zum Katholizismus anspielen, den die Rose symbolisiert. 
  • Als wahrscheinlicher gilt, dass die Symbolik auf das Schicksal der Mätresse Constantia von Cosel anspielt, die August der Starke trotz Ehevertrag fallen ließ (Wikipedia: Constantia von Cosel). 
Prozessionen sind ein zentrales Motiv in Arbeiten von William Kentridge. Der Fürstenzug stimmt uns auf nachfolgend besuchte Ausstellungen der William-Kentridge-Retrospektive ein. Im Albertinum erleben wir Kentridges 8-Kanal-Produktion More Sweetly Play the Dance im selben Saal, in dem originale Vorlagezeichnungen des Wandbilds Fürstenzug ausgestellt sind. Die Anordnung im Saal erzeugt bewusst starke Kontraste zwischen einer Prozession glorifizierter fürstlicher Pracht und Macht gegen einen makabren Totentanz des postkolonialen Elends in Afrika. Die Anklage des durch Europa erzeugten Elends in Afrika ist ein durchgängiges Motiv in Kentridges Arbeiten. 
 
 
Kulinarische Ausflüge in der Dresdener Innenstadt
 
IMG_1634.jpg Wirtshaus Kutscherschänke Restaurant Caraoussel Nouvelle
 
Wie fast in allen neuen Bundesländern ist auch Dresden eine kulinarische Entwicklungsregion. Restaurants zum Abendessen haben wir bereits zu Hause recherchiert und reserviert. 
  • Am Ankunftstag speisen wir in 300 m Entfernung vom Hotel im Restaurant Platzhirsch (Fotoserie). Einrichtung und Atmosphäre sind gefällig. Die Küche kann man als mittelklassig einordnen. Gewählte Gerichte enttäuschen nicht, aber sie schließen Luft für Verbesserungen nicht aus.
  • Am Folgeabend kehren wir im Wirtshaus Kutscherschänke ein (Fotoserie), das ebenfalls ca. 300 m vom Hotel entfernt ist. Die rustikale Gaststätte ist sehr gut besucht. Ohne Reservierung sind nur Plätze im Außenbereich frei. Trotz Wärmelampen nutzen bei ca. 3 Grad nur wenige Gäste diese Option. Im Innenbereich herrscht quirlig-laute Pub-Atmosphäre, die aber Service und Küche nicht überfordern. Georderte Fischgerichte werden ohne längere Wartezeiten serviert und überraschen mit ihrer Qualität. Beide Gerichte erinnern positiv an das legendäre Gasthaus Rabenkopf bei Benediktbeuern.
  • Gemäß Prinzip "das Beste zuletzt" reservieren wir für den Abschlussabend im Restaurant Caroussel Nouvelle im Luxus-Hotel Bülow Palais, 1,5 km vom Hotel entfernt rechts der Elbe in Dresden Neustadt. Das Restaurant ist mit Bip Gourmand, 3F Feinschmecker, 2 Toques Gault Millau ausgezeichnet (Fotoserie). Der konservative Einrichtungsstil des Restaurants ist nicht unser Fall. Eine Fotowand prominenter Besucher empfinden wir als eher abschreckend. Um 18:00 Uhr sind wir die ersten Gäste. Mit dem zugewiesenen Tisch sind wir nicht glücklich. Der freundlich, kompetent und flexibel agierende Service ermöglicht einen Umzug an einen anderen Tisch. Das 3-Gänge-Menü zum Preis von 59 € ist mit kleinen Abstrichen eine eindeutige Empfehlung, obwohl ein Gruß aus der Küche ebenso entfällt wie Petit Fours zum Espresso. Zweierlei Brot mit Butter und Olivenöl sind jedoch ein angemessener Auftakt. 
    • Die Hirsch-Pastete der Vorspeise ist großzügig dimensioniert, aber erst weniger kalt könnte sie ihre Qualität ausspielen. Feldsalat wirkt auf dem Teller ärmlich und schmeckt wie Deko.
    • "2erlei vom Wildschwein, Hagebutte, Pastinake & Petersilie" verdienen großes Lob.
    • Das in einer großzügigen Portion gereichte Dessert "Zartbitter Birne & Portwein" ist vorzüglich.
    • Die Weinkarte bietet mehrere offene Weine in guter Qualität zu angemessenen Preisen und macht Entscheidungen leicht.
 
Heimreise
 
Vor dem Start in Dresden müssen wir unser Auto zunächst von einer Eisschicht befreien. Zu dieser Jahreszeit ist das nicht ungewöhnlich und kein Grund zur Klage. Frost begleitete uns auf mehr als der halben Strecke, aber abgesehen von der beschriebenen Parkplatz-Irritation verläuft die Rückreise entspannt. Verkehrsprobleme setzen erst im Großraum Köln ein und kosten neben einigen Nerven mindestens 30 Minuten Anteil an 7 Stunden Fahrzeit. Dieser Teil des Reisens verdirbt Freude. 

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